aktuelles

18.04.2019
Am 01.04. habe ich die Solidar GmbH und somit auch das Solidar Hotel verlassen. Die Belastungen durch zwei Jahre Aufbau des Projekts haben so tiefe Spuren hinterlassen, dass ich auf meine Gesundheit Rücksicht nehmen musste.
Aber auch das „Seniorenkloster“ lege ich auf Eis. Die Erfahrungen im Solidar Hotel haben leider gezeigt, dass in unserer Gesellschaft schon sehr weitgehend die Solidarität abhanden gekommen ist.
Doch für ein Projekt wie das Seniorenklosten wäre Solidarität eine der wichtigsten Voraussetzungen!

03.03.2018

Der „Goldene Stern“ ist nun schon einige Monate erfolgreich in Betrieb!
Familien mit Kindern zu beherbergen und glücklich zu machen ist eine sehr schöne Aufgabe!
Nun ist es wieder Zeit, sich um das Senioren-Kloster Projekt zu kümmern, das nun auch Teil der Solidar GmbH ist.

14.11.2016
Der Landgasthof „Goldener Stern“ in Oberwarmensteinach in der Nähe von Bayreuth ist gekauft.
Die Renovierung wird die nächsten Monate erfolgen.
Ab März 2017 soll es dann mit dem Pensionsbetrieb losgehen.

Unsere Zielgruppe sind vor allem Familien mit (autistischen) Kindern.

Rentner, die Lust haben, in folgenden Bereichen uns zu unterstützen

– Küche
– Kreativwerkstatt (Malen, Basteln, Programmieren …)
– Entspannungskurse (Yoga, Meditation, progressive Muskelentspannung ….)
– Betreuung von Kindern, Freizeitangebote
– Pflege von 3.000qm eigenem Berghang
– Betreuung der Bibliothek mit ca. 800 Büchern, Ausleihe an Gäste
– …

und an dem Projekt teilnehmen wollen, können sich hier informieren:

  www.solidarhotel.de

kontakt@solidarhotel.de
12.08.2016
Es wird ernst! Zur Zeit gründen wir eine gGmbH, die dann im September einen Landgasthof im Fichtelgebirge kaufen und diesen betreiben wird!
Für den Herbst/Winter 2016 ist die Renovierung des Hauses geplant und im Frühjahr 2017 soll es dann mit dem Betrieb losgehen!
Aktuelles zum Stand unter www.solidarhotel.de


24.01.2016

Vieles hat sich getan, vieles ist entstanden. Und nun ist es wieder an der Zeit, die Verwirklichung des Projekts zu betreiben – wenn auch in etwas erweiterter/abgeänderter Form.
In 2015 habe ich eine neue, sozialpsychologische Autismus-Sicht entwickelt und ein paar Bücher zum Thema „Autismus“ veröffentlicht.
Auch habe ich die www.autismusberatung.info ins Leben gerufen.

Stand am Anfang das Problem „Altersarmut“ allein im Fokus meiner Sorge, trat schon durch die Erfahrungen im „Fantenberg“/Inzell der Problembereich „Familien mit Kindern und Urlaub“ hinzu. Die Zahl der Familien, bei denen das Geld kaum zum Überleben reicht, Urlaub zwar dringend notwendig aber kaum zu bezahlen ist, wächst leider stark an.

Nun kommen noch die Probleme von Familien mit autistischen Kindern bezüglich Urlaub hinzu.

Das alles hat zur Weiterentwicklung des „Seniorenklosters“ zum „Solidar-Hotel“ geführt.

Auch die Situation in den ländlichen Räumen hat sich nicht verbessert – im Gegenteil! Die Immobilienpreise befinden sich im freien Fall – der Leerstand nimmt dagegen massiv zu.

Zur Zeit habe ich über 30 Hotels/Pensionen auf der Merkliste, die für ein Solidar-Hotel in Frage kommen würden! Die nächsten Tage werde ich die Eigentümer/Makler aber auch die jeweiligen Bürgermeister kontaktieren.

25.09.2014
Ein Jahr ist es nun her, dass das Projekt „Fantenberg“ zu Ende ging. Die letzten Monate habe ich aber nicht untätig verbracht, sondern mich sehr intensiv mit der „Sozialpsychologie“ beschäftigt. Dabei viele Bücher und wissenschaftliche Artikel gelesen, an MOOC´s teilgenommen …
Als Ergebnis dabei heraus gekommen ist u.a. eine neue Internetseite zum Thema „Asperger-Syndrom“ http://www.aspie-rin.info
Und die Erkenntnis, dass Menschen aufgrund von Gruppenverhalten und Gruppenregeln irrationaler und destruktiver handeln als ihnen bewusst ist.

Und was mich noch beschäftigt hat nach der Erfahrung im „Fantenberg“ war, dass mich geärgert hat dass wir Aufbacksemmeln hatten und kein selbstgebackenes Brot. Daran arbeite ich gerade. Ausprobieren, wie man gut und günstig Brot und Semmeln selber herstellen kann. Die ersten Ergebnisse stimmen mich recht positiv.

Im Augenblick ist es sehr ruhig was Anfragen etc. bezüglich des Projekts angeht. Altersarmut und Wohnprojekte sind wohl aus dem Wahrnehmungsfokus heraus gefallen.


03.09.2013
Aufgrund von Differenzen mit den Eigentümern habe ich den Gasthof kurzfristig zu Ende November aufgegeben. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Es waren gute Monate, ich habe viel gelernt. Ca. 850 Gäste, 6.000 Übernachtungen in 6 Monaten. Ein Crash-Kurs im Beherbergungswesen.
Nun brauche ich erst einmal eine längere Pause … um dann wieder aktiv nach einem neuen Objekt zu suchen. Einiges werde ich in Zukunft sicher anders machen – vor allem die Eigentumsfrage muss anders gelöst werden.

6.08.2013
Gestern war in FocusTV-Reportage ein Beitrag über Altersarmut, in dem auch dieses Projekt vorgestellt wurde.
Um eventuelle Missverständnisse zu vermeiden:

Man muss NICHT aus der Gastronomie sein, um bei uns wohnen und mitarbeiten zu können!
Arbeit haben wir genug – Fischweiher, Garten, Beete, … Tiere (Hühner …) wären schön.

Und ja, es soll weitere Seniorenkloster-Gasthäuser geben!
Wenn also ein Bürgermeister oder Eigentümer, ein Gast oder … ein Objekt kennt, das belebt und bewirtschaftet werden soll – einfach melden.

27.06.13
Recht unspektakulär und ohne es wirklich zu registrieren ist heute das erste und bisher einzige Wohnprojekt für Menschen in Altersarmut in Deutschland gestartet.
Mit dem Einzug unseres ersten Bewohners, der nach mehrmonatigem Krankenhaus- und Reha-Aufenthalt mittlerweile zwangsgeräumt und obdachlos war (kurz vor der Verrentung und noch in Hartz4). So schnell kann es gehen. Nun haben wir im Augenblick nur noch 1 Zimmer für Urlaub oder Probewohnen frei.
Aber auch sonst sind wir ein gutes Team – der Altersdurchschnitt der Mitarbeiter liegt ca. bei 60 Jahren. Das heißt viel Kompetenz und Engagement!
Es macht einfach Spaß und viel Freude!

19.06.13
Seit dem 5. Mai betreiben wir nun den Gasthof Fantenberg in Inzell www.fantei.de
Wir haben Reisebüro-Verträge vom Vorgänger übernehmen müssen, die zu einer fast vollständigen Ausbuchung bis Anfang November sorgen – allerdings zu minimalen Vergütungen.
Bisher läuft, trotz Hochwasser im Keller und sonstiger Erschwernisse, alles ganz gut.
Und auch die betriebswirtschaftlichen Daten passen.
Zwei Zimmer haben wir frei, in denen Urlaub (240 EUR für eine Woche pro Person mit All-inclusiv-light) oder auch ein „Probewohnen“ möglich ist.
Spätestens ab November soll es dann los gehen mit dem Wohnprojekt.
Ein Info-Wochenende ist geplant … sobald die Arbeitsbelastung wieder ein normales Maß angenommen hat.

29.01.13
Nun wird es ernst! Der Vorvertrag für das Gasthaus in Inzell ist unterschrieben.
Konzeptentwicklung, Vorbereitungen etc. laufen auf Hochtouren.
Das Gasthaus ist bis Dezember 2013 vertraglich gebunden – d.h. ab Dezember kann es mit dem ersten Wohnprojekt für Menschen in Altersarmut los gehen.
Dies verschafft uns Zeit für die Vorbereitungen und Planungen.
Im Augenblick ist der Plan, dass das Wirtshaus von einem noch zu gründenden „Seniorenkloster e.V.“ gepachtet und betrieben wird.
Bis zu 6 Zimmer sollen zur Verfügung stehen für das Wohnprojekt.
Preis für ein ca. 12qm „großes“ Zimmer mit Dusche/WC inkl. Verpflegung liegt bei ca. 350,-EUR/Monat.
In den nächsten Wochen wollen wir ein Informationswochenende durchführen, an dem sich Interessenten ein konkretes Bild machen können, Inhalte und Strukturen diskutiert werden sollen.
Mehr per Email unter kontakt@solidarhotel.de

14.01.13
Nach längerer Pause aufgrund des Volkersbrunn-Frustes geht es jetzt wieder weiter.
Freunde von mir, die schon beim „Schroffen“ mit dabei waren, wollen sich ein Wirtshaus kaufen und das Projekt mit integrieren.
So sind wir am Wochenende schon hier durch die Gegend gefahren und haben uns so einiges angeschaut.
Dass die Entwicklung, die mit Macht schon in weiten Teilen der neuen Bundesländer, Oberpfalz, Unterfranken … abläuft, auch zu uns kommt, war mir ja bewußt.
Dass es aber so schnell sein wird, damit habe ich nicht gerechnet.
Aber umso besser. Nun gibt es auch hier im Berchtesgadener Land und Landkreis Traunstein viele leer stehende Objekte.
Und im Augenblick könnte es mit hoher Wahrscheinlichkeit ein schönes Gasthaus/Pension in der Nähe von Inzell werden.
Dies hätte den Vorteil, dass ich weiterhin mein Geschäft betreiben kann und nicht gleich auch mein Geld mit dem Gasthaus verdienen muss.
Es wird wieder spannend!

29.04.12
Über Pfingsten bin ich mal wieder ca. 500km nach Volkersbrunn gefahren, diesmal aber um „Nägel mit Köpfen“ zu machen. Und das mit der Bereitschaft, hier alle Zelte abzubrechen und mich 100% auf die Verwirklichung des Projekts einzulassen.

Doch dann fiel dem Eigentümer ein, dass er doch das ganze Geld (viel zu viel) auf einmal haben will und mit dem von ihm angebotenen Mietkauf nicht mehr einverstanden ist. Sein Steuerberater, selber wohlhabend und wohl ohne Erben, habe ihm davon abgeraten.

„Loslassen“ ist das Thema – anscheinend nicht nur bei mir.

Alleine in Bayern stehen ca. 100 Gasthäuser der Kategorie „Rose“ zum Verkauf. Und die wohlhabenden Bürger tun nicht nur nicht ihre Pflicht zum Erhalt regionaler und sozialer Strukturen – nein, sie verhindern sie auch noch aktiv durch das Festhalten an Wunschvorstellungen, Träumen von der goldenen Vergangenheit …
So mache ich mich wieder auf die Suche nach einem Objekt, das geeignet ist und einen vernünftigen Eigentümer hat, in einem Ort, wo die Verwaltung ein Einsehen hat …

08.03.12
Die letzten Wochen waren geprägt von vielen Kontakten, aber auch Reisen zu verschiedenen Dorfwirtschaften.

Auch das letzte Wochenende war ich wieder unterwegs – in Leidersbach. Dort war ich nun schon zum zweiten Mal und hatte diesmal ein sehr erfreuliches Gespräch mit dem 1. und 2. Bürgermeister von Leidersbach. Das Dorfgasthaus „Rose“ liegt im Ortsteil Volkersbrunn direkt an der Hauptstraße, ist sehr groß und sehr gepflegt. Zudem verfügt das Haus über Ausbaureserven.

Zudem gibt es in Volkersbrunn bereits eine Initiativgruppe „Dorferneuerung“, die u.a. die Gründung eines Dorfladens in Erwägung zieht. Dieser könnte z.B. in dem Gasthaus untergebracht werden.

Und wie in vielen Orten, so sterben auch in Leidersbach die Wirtschaften nach und nach. So besteht auch hier Bedarf an einer gut geführten Gaststätte, einem Treffpunkt für die Bewohner und Vereine.

Als nächster Schritt ist eine Informationsveranstaltung geplant, um zu sehen, wie groß das Interesse der Bewohner und der Wille zur Unterstützung ist.

16.11.11
Der „evangelische Pressedienst“ EPD ist auf das Projekt aufmerksam geworden und hat einen Artikel dazu in den Ticker an ca. 80 Redaktionen gegeben.

Ein Beispiel für den Artikel findet Ihr unter
http://www.morgenpost.de/familie/article1828111/Das-Seniorenkloster-ein-Ort-fuer-selbstbestimmtes-Leben-im-Alter.html
Es ist nicht alles richtig dargestellt … aber darüber kann ich gut hinweg sehen.
Jetzt wird es wirklich spannend … erste Anfragen von weiteren Presseorganen aber auch von interessierten Menschen treffen ein.

06.10.2011
Am Wochenende war ich spontan in einem Ort in Oberfranken.

Das sich bietende Bild ist ähnlich wie bei den anderen bisher besuchten ländlichen Regionen:
Leerstand, Bevölkerungsschwund, Tristesse … Gleichgültigkeit, Trägheit, Unfähigkeit und Unwille zu kommunizieren …

So habe ich einige Häuser besichtigt, die zum Abreißen zu schade und zum Sanieren zu kaputt sind – in einer Region wo sich nichts mehr rührt und sich Investitionen deshalb nicht lohnen.
Alles hängt irgendwie „in the middle of nowhere“

Statt Leit-Betrieben gibt es Leid-Betriebe, Gastronomie und Hotellerie dümpeln so dahin, eigentlich kein Licht, das leuchtet.

Die Menschen, die ich getroffen habe, hatten häufig Vorstellungen und Wünsche, die sich mit der Realität kaum vereinbaren lassen – wohl ein Grundproblem unserer Gesellschaft.
Und auch die Verwaltung ist wohl noch der althergebrachten Meinung, dass die Bürger eher Feinde als Verbündete sind, weshalb man mit Bürgerbeteiligung sehr zurückhaltend ist.

Die Hoffnung, dass die Zuneigung, die man dem Kapitalismus entgegenbringt, von diesem erwidert wird, ist zwar vollkommen unberechtigt – aber trotzdem zu groß.

Wieder an etlichen Erfahrungen reicher, geht die Suche weiter … wobei mir immer klarer wird, dass es nicht am passenden Objekt (die gibt es mehr als genug in allen Qualitäten für kleines Geld), sondern wenn dann an den Menschen scheitern wird …

05.09.2011
Als das größte Problem stellt sich im Augenblick das Finden von Mitbewohnern für das Wohnprojekt dar.
Zwar wird die Internetseite ganz gut besucht – aber die Zielgruppe scheint sich nicht im Internet oder gar nicht über Wohnprojekte zu informieren … wohl weil es bisher keine Angebote gab.

Resonanz gibt es zwar auch, allerdings in aller Regel des „ich lehne mich mal zurück und beobachte das ganze wohlwollend aus der Entfernung“. Das hilft aber nicht wirklich weiter.

Die bisherigen Reaktionen von Mitgliedern der Verwaltung(en), nämlich entweder keine Antwort, sich für nicht zuständig erklärend oder gleichgültig bis ablehnend,  könnten einen fast vermuten lassen, dass es weder Probleme mit Leerstand noch mit Altersarmut im Landkreis Schwandorf gibt!
Und das, obwohl in manchen Orten ein Leerstand von bis zu 30% droht!

Die „Konzepte“ der „Leerstandsoffensive“ und auch die staatlich geförderte „Dorferneuerung“, bei der wie z.B. in Gleiritsch über 1 Millionen Euro in einen schönen Dorfplatz, einen Brunnen und ein Dorfbackhaus … investiert wurden, erscheint mir so, als würde man die Patienten auf der Intensivstation schön schminken anstatt sie wirklich zu behandeln.
Noch scheint man die Realität, die selbst im Bericht des „Zukunftsrats Bayern“ sehr deutlich zum Ausdruck kommt, nämlich dass ganze Regionen einfach abgehängt und auf´s Abstellgleis geschoben werden, nicht wahrhaben zu wollen.

Die vom „Zukunftsrat Bayern“ geforderten Punkte
„- Notwendigkeit eines „neuen Denkens“ mit Veränderungsbereitschaft aller Akteure, Offenheit, Ideenreichtum und Querdenken
– Intensivierung von Motivation, Kreativität, Kommunikation“
finde ich bisher so gut wie gar nicht …

Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden 😉

14.08.2011
Es erreichen mich fast täglich Anfragen von Senioren über die Wohnprojekt-Börsen im Internet. Allerdings bisher kaum die, die für das Projekt in Frage kommen.
Die Menschen in Altersarmut scheinen sich dort nicht umzusehen, ja nicht einmal zu glauben, dass es für sie ein Wohnprojekt geben könnte.

Ich wundere mich … überall ist die wachsende Altersarmut Thema. Seniorenbeauftragte, Medien, Vereine zur Unterstützung von armen Senioren … Doch wenn man diese kontaktiert und das Wohnprojekt vorstellen möchte, zudem um ein wenig Unterstützung nur bei der Bekanntmachung des Projekts bittet, bekommt man keine Antwort, keine Reaktion.
Viel Negatives in unserer Gesellschaft scheint in der Trägheit und Gleichgültigkeit der Menschen begründet zu sein.

29.07.2011
Ein weiteres Wirtshaus steht zur Auswahl – ein paar Kilometer vom anderen entfernt.
Am Samstag, 06. August werde ich noch mal in die Oberpfalz zum Besichtigen fahren.

Auch bei der Finanzierung tut sich was! Mittlerweile habe ich soviel Zusagen, dass der Umsetzung zumindest finanziell kaum mehr was im Wege steht.

Weitere Menschen, die sich beteiligen wollen, sind allerdings immer noch willkommen!

Sie wollen mehr erfahren? Kontaktieren Sie mich doch einfach!


07.07.2011
Ein erstes Objekt ist gefunden! In der landschaftlich schönen Oberpfalz nähe der tschechischen Grenze.

Ein schönes, altes Wirtshaus mit einer großen Wiese dabei.

Sieben Zimmer stehen zur Verfügung, die alle etwas renoviert werden müssen.

Nun suche ich

    Menschen, die sich finanziell und ideell beteiligen wollen
Menschen, die dort leben und arbeiten wollen